Aufstellung

landschaftsmodelle - gebirgsreliefs                                                                                    wolfgang pusch   

 

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Aufstellung

Ein Relief sollte weder zu hoch oder zu tief auf. Echte Berge betrachtet man in der Regel eher von unten, und nur aus dieser Perspektive zeigt also auch das Relief die vertraute Gestalt.

Um die Vogelperspektive zu genießen oder einen eigenen »Hubschrauberflug« zu unternehmen, nehmen sie das Relief am besten aus dem Regal heraus.

Das Relief sollte von möglichst vielen Seiten zu sehen sein. In einer Ecke oder im tiefsten Regalfach wird nur eine Seite Ihres Lieblingsberges zu sehen sein - es verliert seine Dreidimensionalität.

Das Relief erscheint größer, als seine Kantenlängen es vermuten ließen, wenn man seine Diagonale rechtwinklig zur Hauptblickrichtung aufstellt – ganz einfach weil die Diagonale der Reliefecken immer größer ist als die Seitenlänge.

Aus Produktionsgründen sind die Reliefs grundsätzlich rechteckig geschnitten, es wurde aber nach Möglichkeit darauf geachtet, dass die „Schauseite“ des Berges rechtwinklig zur Diagonalen, oder aber bei schmalen Reliefs die "Schauseite" auf der Breitseite des Reliefs liegt. Das Relief steht auf diese Weise auch freier und optisch aufgelockerter auf Konsole, Schreibtisch oder Regal. Jeder Berg hat zwar meist eine besonders spektakuläre oder schöne Seite und man wird ihn meist mit dieser Seite zur Raummitte aufstellen. Vergessen Sie jedoch nicht die anderen Seiten, und drehen Sie Ihr Relief von Zeit zu Zeit.

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